Neue Wege in der Musik um 1900


Um 1900 schienen die Mittel der Komposition von Musik ausgeschöpft: Die vergangenen drei Jahrhunderte ließen umfassenden Melodien, rhythmischen Gestaltungen oder harmonischen Veränderungen keinen weiteren Spielraum. Deshalb befasste sich der Impressionist Claude Debussy mit sensibler Klangfarbengestaltung, mit Verschleierung der Tonalität, mit sensibler Rhythmik und ganz neuen Formvorstellungen. Arnold Schönberg und seine Mitstreiter schufen in der Zwölftonmusik völlig neue Tonsysteme und erschütterten das musikalische Denken bis in unsere Zeit. Und Igor Strawinsky setzte mit ungehörten Klangwelten radikale Maßstäbe im Musikerlebnis. Diese Entwicklungen prägten das Verständnis für Neuerungen nachhaltig und waren Zeichen einer großen Revolution in der Musikgeschichte.   



2 Abende, 17.10.2019, 24.10.2019
Donnerstag, wöchentlich, 18:30 - 20:00 Uhr
2 Termin(e)
Bruno Kuen
U130
Gymnasium Sonthofen, Albert-Schweitzer-Straße 21, 87527 Sonthofen, Musiksaal, EG
20,50
inkl. 1,50 € Skript
Belegung:
 
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