Männlichkeit im Spannungsfeld von gestern, heute & morgen


Was heißt es heute, ein Mann zu sein? Stark und durchsetzungsfähig – oder einfühlsam und verletzlich? Verantwortung übernehmen – oder tradierte Erwartungen hinter sich lassen? Männlichkeit bewegt sich im Spannungsfeld von historischen Rollenbildern, gesellschaftlichen Umbrüchen und zukünftigen Entwicklungen. Begriffe wie „toxische Männlichkeit“ oder „Patriarchat“ prägen öffentliche Debatten – doch was verbirgt sich dahinter? Diese Veranstaltung bietet eine interdisziplinäre Einführung in die Entstehung und den Wandel männlicher Identität. Impulse aus Soziologie, Psychologie und Geschichtswissenschaft helfen, Entwicklungen einzuordnen und aktuelle Spannungen verständlich zu machen. Im Mittelpunkt steht eine sachliche und differenzierte Analyse:
Wie prägen Männlichkeitsbilder unser Selbstverständnis, unsere Beziehungen und unser gesellschaftliches Zusammenleben?
Wo entstehen Verunsicherungen – und wo neue Möglichkeiten?
Die Veranstaltung schafft eine fundierte Grundlage für Diskussion und Reflexion – ohne Ideologisierung, ohne Vereinfachung.

Für wen?
Für alle Interessierten, die das Thema vielschichtig und differenziert betrachten möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.


Bitte beachten: Die Zugangsdaten zum Kurs erhalten Sie am Abend vor Kursbeginn per E-Mail zugesandt. Kurzfristige Anmeldungen sind dann nur noch telefonisch möglich.


1 Abend, 19.11.2026
Donnerstag, 18:30 - 20:45 Uhr
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Kai Kaufmann
262.A23.01
16,00 €

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